Energiespartipps

Hier finden Sie Tipps und Informationen rund ums Thema Energiesparen, denn die umweltfreundlichste Kilowattstunde ist die, die gar nicht verbraucht wurde.

Neben dem Umstieg auf Ökostrom ist der effiziente und sparsame Verbrauch von Energie der wichtigste Schritt in eine nachhaltige Energiezukunft. Sparsamer Stromverbrauch schont nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihre Geldbörse. Und viele stromsparende Maßnahmen sind fast so einfach umzusetzen wie der Umstieg auf Ökostrom.

Beleuchtung

Im Privathaushalt können bis zu 50 Prozent der Energie für Beleuchtung eingespart werden. Konsumenten sollten auch beim Leuchtmittelkauf auf das “Energiepickerl” achten.

Tipps für den Leuchtmitteleinkauf

Die Glühlampe Mehr lesen Weniger lesen

Eine Glühlampe verwandelt rund 90 Prozent der elektrischen Energie in Wärme, nur der verbleibende geringe Rest kann als Licht genutzt werden. Eine schlechte Effizienz, da viel mehr Wärme als Licht aus der elektrischen Energie gewonnen wird. Mit 1. 9.2011 wurde die 60W Glühlampe EU-weit verboten, ab 1.9.2012 gilt das Verbot auch für 40W und 25 W Glühbirnen.

Die Halogenlampe Mehr lesen Weniger lesen

Halogenlampen haben eine etwas bessere Effizienz als Glühlampen (30V-Halogenlampen ca. 15%, Niedervolthalogenlampen ca. 25%). Nichts desto trotz wird ein Großteil der die Energie in Wärme umgewandelt. Halogenlampen sind keine Energiesparlampen und deshalb ebenfalls vom schrittweisen Verkaufsverbot durch die EU betroffen.

Die Leuchtstoffröhre Mehr lesen Weniger lesen

Leuchtstoffröhren haben eine vielfach höhere Lichtausbeute. Sie sind schwerer und größer als Glühlampen, daher nicht überall einsetzbar. Darüber hinaus fällt bei der Entsorgung giftiger Müll an. Die elektronische Vorschaltgeräte halten praktisch unbegrenzt lange, doch in der Elektronik (Transistoren und Kondensatoren) sind hochgiftige Bestandteile enthalten. Trotz allem ist die Leuchtstoffröhre mit austauschbarem Leuchtmittel und elektronischer Zündung eine energieeffiziente und umweltschonende Lösung.

Die Energiesparlampe Mehr lesen Weniger lesen

Die Energiesparlampe (Kompakt- Leuchtstofflampe) ist in unterschiedlichsten Formen und Ausführungen erhältlich. Eine moderne Energiesparlampe mit elektronischem Vorschaltgerät hat eine deutlich längere Lebensdauer als eine herkömmliche Glühbirne und dabei eine 5 Mal höhere Lichtausbeute.

Zu beachten ist die notwendige Aufwärmphase, bis Energiesparlampen den vollen Lichtstrom erreichen. Wie lange Energiesparlampen tatsächlich halten, ist jedoch noch immer nicht wirklich auf den Punkt zu bringen. Die Herstellerangaben gehen von 6.000 bis zu 12.000 Stunden (Glühlampe nur 1.000 Stunden). Generell erzielen aber alle Energiesparlampen eine Energieeinsparung gegenüber Glühbirnen und sind deshalb aus Energiespargründen empfehlenswert. Selbst unter Berücksichtigung des höheren Energieaufwands bei der Herstellung (im Vergleich zur Glühbirne) ist eine energetische Amortisation gegeben.

Aus Umweltschutzsicht ist die giftige und energieaufwändig herzustellende Elektronik sehr kritisch zu bewerten (z.B. Gewinnung von hochreinem Silizium aus Quarzsand und verschiedene giftige Schwermetalle und Legierstoffe in Halbleitern). Darüber wird vor allem die Quecksilberbelastung sehr kritisch gesehen, speziell bei den Billigprodukten aus dem EU-Ausland. Beim Bruch von Energiesparlampen wird sogar empfohlen, den betreffenden Raum gut zu lüften, um Gesundheitsschäden vorzubeugen. Nach Ablauf ihrer Lebensdauer sollen kaputte Energiesparlampen keinesfalls im Hausmüll landen, denn sie sind tatsächlich Sondermüll. Wie sich die Umweltproblematik durch die Forcierung der Energiesparlampe durch die EU auswirkt, ist je nach Ansatz und Betrachtungsweise unterschiedlich dramatisch.

Die LED-Lampe (Leuchtdiodenlampe) Mehr lesen Weniger lesen

Vom energetischen Standpunkt her übertrifft die LED die besten Energiesparlampen (Richtwert zur Zeit 70 Lumen/Watt für LEDs in Lampenform, Tendenz steigend) bei Weitem. Preislich liegen die LED aber deutlich höher, rund 3 bis 10 mal mehr muss man für eine LED in Lampenform rechnen. Der tatsächliche Vorteil liegt in anderen Bereichen. Einerseits ist die LED ohne Aufwärmphase sofort hell, andererseits hält sie extrem lange (Richtwert 40.000 - 50.000 Betriebsstunden). Darüber hinaus kommt es durch häufiges Schalten zu keinerlei Lebensdauerverlust. LED sind robust gegen Erschütterungen und Vibrationen.

Elektroherd

Der Elektroherd zählt zu den großen Stromverbrauchern im Haushalt. Trotzdem können Sie durch einige einfache Maßnahmen etliche Kilowattstunden einsparen:

Einfach Kilowattstunden einsparen

Tipp 1 - Schnellkochtöpfe mehr lesen weniger lesen

Schnellkochtöpfe sparen gegenüber normalen Kochtöpfen bis zu 50 Prozent Strom - besonders bei größeren Mengen (ab etwa 2 kg) und Speisen mit langer Kochzeit.

Tipp 2 - Kochgeschirr mehr lesen weniger lesen

Kochgeschirr sollte passend zum Durchmesser der Kochplatte gewählt werden. Wenn die Herdplatte nur 1 bis 2 cm größer als der Topf ist, werden bis zu 30 Prozent Strom verschwendet.

Tipp 3 - Kochtöpfe mehr lesen weniger lesen

Durch unebene oder verbeulte Kochtöpfe wird eine Kochzeitverlängerung von bis zu 40Prozent (!) bewirkt. Daher: Töpfe mit glattgeschliffenem, ebenem Boden verwenden.

Tipp 4 - Restwärme mehr lesen weniger lesen

Die Restwärme, die von der bereits abgeschalteten Herdplatte ausgeht, wird oft unterschätzt. So kann man z.B. bei Teigwaren die Herdplatte bereits nach 1 bis 2 Minuten Kochzeit ausschalten - bei geschlossenem Deckel lässt man sie noch etwa 20 Minuten nachkochen.

Tipp 5 - Wasserkocher mehr lesen weniger lesen

Der Wasserkocher kann Ihnen nicht nur Zeit sondern auch rund 40 Prozent Strom - gegenüber der Elektroplatte - sparen helfen. Und bitte - nur so viel Wasser kochen, wie Sie auch tatsächlich benötigen.

Kühlgeräte

Der Kühlschrank ist täglich 24 Stunden in Betrieb. Das ergibt im Jahr 8.670 Stunden. Bis zu ¼ des Stromverbrauchs eines Haushaltes gehen auf Kühl- und Gefriergeräte zurück. Darum machen sich hier selbst kleine Einsparungen auf der Stromrechnung bemerkbar.

Bei Kühlgeräten gilt oft: Wer billig kauft, kauft teuer. Die Streuung des Energieverbrauchs bei den Angeboten verschiedener Hersteller ist beachtlich. Da die Geräte das ganze Jahr über in Betrieb sind, haben selbst kleine Unterschiede große Auswirkungen auf den Stromverbrauch. Dieser kann bei “Energiefressern” bis zu vier Mal höher liegen als bei energiesparenden Geräten.

Beachten Sie das EU-Energielabel

Dieses muss seit 1995 auf allen Kühl- und Gefriergeräten angebracht werden. Das EU-Label informiert Sie über den Energieverbrauch Ihres Gerätes. Für eine einfache Bewertung und eine gute Vergleichbarkeit in punkto Energieverbrauch werden die Geräte in verschiedene Energieeffizienzklassen eingeteilt. Sie reichen von A bis G. „A“ bedeutet, dass das Gerät einen niedrigen Energieverbrauch hat; bei Klasse G ist der Energieverbrauch sehr hoch. Für Kühl- und Gefriergeräte gelten seit 2004 zwei neue Energieeffizienzklassen. Mit den Kategorien A+ und A++ werden Produkte gekennzeichnet, die ganz besonders wenig Strom verbrauchen. Es werden sieben Energieeffizienzklassen ausgewiesen. Mit Hilfe dieses Labels können KundInnen sofort feststellen, welche Geräte einen geringen Energieverbrauch haben: Der schwarze Pfeil (mit A-G) zeigt die Energieklasse an, wobei A für die beste Energieklasse steht.

Eine Frage der Größe

Falls Ihnen Ihr Kühlschrank zu klein ist und Sie ein Zweitgerät anschaffen wollen – der Stromverbrauch eines großen Kühlschranks ist geringer als jener von zwei kleinen. So braucht ein Gerät mit doppeltem Nutzinhalt um ein Viertel weniger Strom als zwei kleine Geräte.

Der richtige Platz

Noch immer steht der Kühlschrank oft neben dem Herd oder einem Heizkörper. Es leuchtet ein, dass die vom Herd oder Heizkörper abgegebene Wärmemenge den Energieverbrauch des Kühlschranks in die Höhe treibt. Da die Isolierung des Kühlschranks nicht ausreicht, schaltet sich der Aggregat deutlich öfter ein, um die erforderliche Kälteleistung zu erbringen.

Darf es 2 Grad mehr sein?

Viele Kühlschränke sind zu kalt eingestellt. Dabei reicht eine mittlere Kühltemperatur von plus 5°C ohne weiteres aus. Wird jedoch unnötigerweise von 5 auf 3°C heruntergekühlt, beträgt der Energieverlust 15 Prozent oder mehr. Daher ist es zur ständigen Temperaturüberprüfung sinnvoll, ein Thermometer in den Kühlschrank zu legen.

Kurz ist gut

Kalte Luft ist schwerer als warme Luft und “rinnt” daher bei geöffneter Tür aus dem Kühlschrank. Die dabei einströmende warme Luft muss mit viel Energieaufwand wieder gekühlt werden. Das Aggregat läuft auf Hochtouren. Weiters dringt die in der Küche herrschende Luftfeuchtigkeit in den Kühlschrank ein und kondensiert an den kalten Stellen, was starke Vereisung zur Folge hat. Also: Kühlschranktüren schnell wieder schließen.

Voll statt leer – kalt statt warm

Ein voller Kühlschrank verbraucht weniger Energie, denn beim Öffnen kann weniger kalte Luft aus dem Gerät stromen, die dann wieder nachgekühlt werden müsste.Keine heißen oder unverschlossenen Speisen und Getränke in den Kühlschrank stellen! Die Folge sind verstärkte Eisbildung und damit erhöhter Energiebedarf.

Die richtige Wartung

Die Dichtungslippen an den Türen sollen regelmäßig gereinigt und auf Einrisse überprüft werden. Eine undichte oder schlecht schließende Tür verursacht ein Vielfaches an Energieverbrauch. Ebenso wichtig ist es, die Lüftungsgitter zu putzen und freihalten. Das gilt auch für die Kühlschlangen auf der Kühlschrankückseite. Mangelnde Sauberkeit bewirkt, dass die Wärmeabgabe nicht funktioniert und der Kühlschrank daher nicht einwandfrei arbeiten kann. Wenn Ihr Kühlschrank keine Abtauautomatik besitzt, tauen Sie ihn regelmäßig ab. Eisbildung auf den Kühlrippen erhöht den Energieverbrauch.

Richtig Tiefkühlen

Um gefrorene Lebensmittel einzulagern reichen minus 18°C aus. Jedes Grad weniger bedeutet einen erhöhten Stromverbrauch – lediglich 5°C tiefereTemperaturen verursachen bereits 25 Prozent mehr Stromverbrauch. Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 kWh im Jahr sparen.

Stromfresser

Ob Sie so einen heimlichen Stromfresser besitzen, erkennen Sie z.B. daran, dass rund eine Stunde nach dem Abschalten auf der Rückseite noch immer Wärme abgestrahlt wird.

Viele Geräte mit eingebautem Trafo kann man nicht ohne weiteres ganz ausschalten. Das Netzteil steht weiterhin unter Spannung, da der Hauptschalter aus Kostengründen nicht auf der Netz-, sondern auf der Niederspannungsseite eingebaut ist. Ein PC mit Drucker verbraucht nur 30 Prozent der Energie zum Rechnen und Drucken. 70 Prozent gehen im Stand-by-Modus verloren. EnergieberaterInnen schätzen, dass jeder gut ausgestattete Haushalt hier jährlich 75 Euro Strom für nichts verbraucht.

Es lohnt sich hier die Schaltung über Schnurzwischenschalter oder Steckerleisten mit Kippschalter. Auch das Ladegerät für das Mobiltelefon sollte immer aus der Steckdose gezogen werden. Bei alten PC-Monitoren – moderne LCD-Bildschirme sind sparsamer – auf bewegte Bildschirmschoner verzichten bzw. den Monitor bei Arbeitspausen ganz abschalten.

Um herauszufinden, wo sich die Stromfresser bei Ihnen verstecken stellen wir Ihnen gerne ein Strommessgerät leihweise zur Verfügung. Wenden Sie sich einfach an unser Office: per E-Mail an office(at)oekostrom.at oder telefonisch: 05-575 555

Raumwärme

Tatsache ist, dass die meisten Wohnräume im Winter überheizt sind.

Die richtige Raumtemperatur liegt aus medizinischer Sicht zwischen 18 und 20°C. Eine Absenkung der Raumtemperatur um nur 1°C erspart etwa 6 Prozent Heizenergie. Bei einer Raumtemperatur von 20°C senkt sich also der Energieverbrauch gegenüber 24°C um fast ein Viertel.

Unterschiedliche Räume – unterschiedliche Temperaturen

Raumthermostate ermöglichen eine optimale Temperatureinstellung. Diese sieht wie folgt aus:

  • Wohnzimmer, Kinderzimmer, Esszimmer: rund 20°C
  • Küche: 18° C
  • Schlafzimmer: 16 bis 18°C
  • Bad: 23°C
  • Vorzimmer: 15°C
  • Garage: unbeheizt

Achtung: Freistehende beheizte Garagen und Kelleranlagen verbrauchen besonders viel Energie – eist sind sie schlecht wärmegedämmt.

Nachtabsenkung

Auch in kalten Winternächten müssen nicht alle Wohnräume voll geheizt werden. Für eine gute Nachtruhe reichen 15° bis 16°C völlig aus. Da die Wände beheizter Wohnräume die Wärme speichern, kühlen die Räume bei einer niedrigeren Temperatureinstellung nur langsam aus. Die Nachtabsenkung kann also bereits etwa eine Stunde vor dem zu Bett gehen erfolgen. Sie sparen “im Schlaf” bis zu 10 Prozent Energie ein, wenn Sie die Raumtemperatur während der Nacht um etwa 5° C vermindern.

Auf Reisen

Bei ein bis zwei Tagen Abwesenheit sollte die Wohnzimmertemperatur auf etwa 15°C eingestellt werden. Bei längerer Abwesenheit reicht eine Raumtemperatur von etwa 12°C aus – Fensterläden schließen, alle Innentüren öffnen. Falls kein Thermostat zu Verfügung steht, sollten 1-2 Heizkörper in Betrieb bleiben.

Stromsparen im Büro

  • Monitore, PCs bei Nichtgebrauch abschalten (nachts, am Wochenende…) und auch mittels abschaltbarer Steckerleiste komplett wegschalten
  • Evtentuell Einbau eines Hauptschalters (über den alles geschaltet wird mit Ausnahme von Fax, Kühlschrank und ähnlichen Geräten) – der letzte der das Büro verlässt, schaltet ab, der erste der kommt, schaltet ein.
  • Möglichst gute Deckenleuchten mit entsprechender Reihenschaltung, damit nicht das gesamte Büro ausgeleuchtet ist, wenn vielleicht nur mehr ein Arbeitsplatz besetzt ist
  • keine zusätzlichen Tischlampen an den einzelnen Arbeitsplätzen
  • Beleuchtung der Gänge und Stiegenhäuser durch Lichtsteuerung gekoppelt mit Bewegungs- und Dämmerungsmelder
  • Tauschen von Vorschaltgeräten
  • KVGs (konventionelle Vorschaltgeräte) bzw. VVGs (verlustarme Vorschaltgeräte) gegen EVGs (elektronische Vorschaltgeräte) tauschen
    zB. Wannenleuchte mit 1x 58 W Leuchtstofflampe:
    … mit KVG: ca. 68 W Gesamtleistung
    … mit VVG: ca. 62 W Gesamtleistung
    … mit EVG: ca. 58 W Gesamtleistung
  • Leuchtmittel mit hoher Lichtausbeute
  • Leuchten mit hohem Leuchtenbetriebswirkungsgrad
  • Bei Neuanschaffungen auf Energieklasse bei Monitoren, PCs, Drucker, Fax, Kopierer, Beleuchtung, Kühl- und Gefriergeräten achten

Wärme & Kühlung im Büro

  • Unangenehme Zugerscheinungen vermeiden
  • Richtig Lüften – Stoßlüftung (Fenster für 5 bis maximal 10 Minuten komplett öffnen) statt gekippter Fenster
  • Heizkörper möglichst nicht verstellen (hinter Möbel oder Verschalungen)
  • Überprüfen der eingestellten Parameter der Regelung (Nachtabsenkung, Betriebszeiten, etc.)
  • Einregulieren der Heizungsanlagen – vor allem dann spürbar, wenn einige Räume nicht oder nur schwer warm werden (meist bei den letzten Heizkörpern spürbar). Einstellen von Solldurchflüssen an den einzelnen Strängen, Reduzierung des Durchflusses bei den einzelnen Heizkörpern.
  • Regulieren der Luftmengen von Lüftungs- und Klimaanlagen
  • Einblastemperatur bei Lüftungsanlagen nicht zu hoch, bei Klimaanlagen nicht zu tief wählen
  • Betriebszeiten der Lüftungs- und Klimaanlagen an den Bedarf anpassen (bei nicht ständiggenutzten Räumen eventuell. kurz vor Nutzungszeit erst Lüftungs- bzw. Klimaanlagen einschalten)
  • Achten auf regelmäßigen Filtertausch der Anlagen (saubere Filter erhöhen die Effizienz der Anlage und senken den Verschmutzungsgrad)
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