Jetzt mitmachen bei der Aktion "oekostrom für Flüchtlinge"

“Es ist nie falsch das Richtige zu tun.“

Foto: Diakonie Flüchtlingsdienst, Nadja Meister
Foto: Diakonie Flüchtlingsdienst, Nadja Meister

Viele haben uns schon dabei unterstützt, dass die Initiative „oekostrom für Flüchtlinge“ ein voller Erfolg ist. Der Strom für das Flüchtlingshaus Murtal für 2016 ist nun finanziert! Die Initiative geht weiter – alle Spenden kommen nun dem Laura Gatner-Haus in Hirtenberg zugute.

Denn die oekostrom AG engagiert sich auch weiterhin bei einem der aktuell dringendsten Themen in Österreich. Tausende Menschen aus dem Nahen Osten und anderen Krisenherden in Afrika und Asien suchen Schutz und Asyl in Österreich. Täglich werden Unterkünfte für die Flüchtlinge benötigt. Die österreichische Zivilgesellschaft und zahlreiche NGOs, darunter der langjährige oekostrom-Kunde Diakonie Flüchtlingsdienst, leisten Tag für Tag großartige und engagierte Arbeit, um Menschen auf der Flucht hier in Österreich willkommen zu heißen und zu versorgen.

Foto: Diakonie Flüchtlingsdienst, Nadja Meister
Foto: Diakonie Flüchtlingsdienst, Nadja Meister

Wir wollen dieses Engagement unterstützen und sammeln gemeinsam mit der oekostrom-Community – unseren Kunden, Aktionären, Interessenten und Facebookfans – Strom, für das Flüchtlingshaus Murtal und das Laura Gatner-Haus des Diakonie Flüchtlingsdienstes.

Die oekostrom AG startete die Aktion mit einer Spende von 40.000 kWh, die ersten 20.000 kWh aus der oekostrom-Community haben wir nochmals verdoppelt.

Jeder kann diese Aktion mit 5ct pro Kilowattstunde (kWh) unterstützen – ein Strompaket über 100 kWh kostet € 5, ein Paket über 500 kWh € 25, eines über 1.000 kWh € 50 usw.

Unterstützen Sie gemeinsam mit uns den Diakonie Flüchtlingsdienst bei seiner wichtigen und wertvollen Arbeit für die Flüchtlinge und spenden Sie gleich jetzt ein Strompaket: Direkt auf der Website des Diakonie Flüchtlingsdienstes können Sie unter Spendenzweck oekostrom für Flüchtlinge auswählen und so ganz einfach selbst Teil dieser Aktion werden.

Bilder: Diakonie Flüchtlingsdienst, Nadja Meister
Bilder: Diakonie Flüchtlingsdienst, Nadja Meister