unsere Gaskennzeichnung

  • Biogas der oekostrom - das Wärmeprodukt der Zukunft

Erster heimischer Energieversorger mit Gaskennzeichnung

Seit 2001 müssen Energieversorger in der Stromkennzeichnung ausweisen, aus welchen Quellen der von ihnen verkaufte Strom stammt. Die oekostrom AG, Ökostrompionier der ersten Stunde, geht diesen Weg konsequent weiter und hat für das Geschäftsjahr 2018 eine freiwillige Gaskennzeichnung für ihr Wärmeprodukt gas future veröffentlicht.

Daraus ist ersichtlich, dass wir 2019 10,66 Prozent Biomethan aus Österreich und 89,34 Prozent Erdgas ebenfalls ausschließlich aus Österreich verkauften – frackingfrei und ohne Förderung aus Arktisbohrungen.

 

Erfolgsgeschichte der Stromkennzeichnung bei der Wärmeversorgung fortsetzen

Die Ökologisierung der Wärme ist zentrales Thema einer nachhaltigen Energieversorgung und gleichzeitig noch deren Stiefkind. Neben der verpflichtenden Stromkennzeichnung ist es unser erklärtes Ziel, auch bei der Wärmeversorgung auf mehr Transparenz zu setzen und damit die Bewusstseinsbildung zu fördern. Was bei Strom so erfolgreich gelungen ist, muss auch im Wärmebereich seine Fortsetzung finden. Denn nur wer weiß, von wem und wo er kauft, kann als Konsument bewusste Kaufentscheidungen treffen.

Mit gas future können Sie sich schon jetzt für ein Wärmeprodukt entscheiden, das garantiert frackingfrei und ohne Arktisbohrung gewonnen wird, und ihren Beitrag zum Ausstieg aus der fossilen Wärmeversorgung leisten.

Wissen, woher das Gas kommt

Den Biogas-Anteil für gas future beziehen wir von zwei Biogas-Anlagen in Salzburg und einer Biogas-Anlage in Niederösterreich.

Mit der Biogas-Anlage „Biogas Zemka“ ging 2014 ein besonderes Projekt in Betrieb, das Rest- und Abfallstoffe aus der Region zur Produktion von Energie verwendet. Die Anlage „Graskraft“ in Reitbach erzeugt aus Wiesengras (nachwachsender Rohstoff) wertvolles Biogas mit großen ökologischen Vorteilen. Die Biogas-Anlage „Biogas Bruck/Leitha GmbH & Co KG“ produziert seit 2007 Biomethan aus organischen Reststoffen. Dies sind hauptsächlich Abfälle aus der Lebens- und Futtermittelindustrie, Küchen- und Kantinenabfälle sowie Abfälle aus der Agroindustrie.

Das Erdgas für das Produkt gas future stammt zu 100 Prozent aus Quellen in Österreich. Sie können mit Ihrer Entscheidung für ein Produkt aus Österreich bewusst ein Zeichen gegen Tiefsee- und Arktisbohrungen und andere unkonventionelle Fördermethoden wie Fracking im Wattenmeer setzen.

Wie das Biogas für gas future entsteht

Wie unser Biogas made in Austria erzeugt wird, erfahren Sie in diesem Video.

Warum gas future?

  • Weg von fossilem Erdgas, hin zu sauberem Wasserstoff mit bis zu
    100 % Biogas-Anteil
  • Transparente Gasherkunft für ein reines
    Gewissen
  • Zukunftsfähige Energieversorgung aus einer Hand

häufig gestellte fragen

Was ist eine Gaskennzeichnung? aufklappen zuklappen

Seit 2001 müssen Energieversorger in der Stromkennzeichnung ausweisen, aus welchen Quellen der von ihnen verkaufte Strom stammt.

Die oekostrom AG, Ökostrompionier der ersten Stunde, geht diesen Weg konsequent weiter und hat für das Geschäftsjahr 2018 eine freiwillige Gaskennzeichnung für ihre Wärmeprodukte veröffentlicht. Mit der Gaskennzeichnung wird die Grundlage geschaffen, die Gaslieferungen hinsichtlich der Herkunft zu kennzeichnen. Der Grund liegt in der steigenden Bedeutung erneuerbarer, also auf ökologischer Grundlage basierender, grüner Gase.

Woher kommt das Biogas der oekostrom AG? aufklappen zuklappen

Den Biogas-Anteil für gas future beziehen wir von zwei Biogas-Anlagen in Salzburg und einer Biogas-Anlage in Niederösterreich.

Mit der Biogas-Anlage „Biogas Zemka“ ging 2014 ein besonderes Projekt in Betrieb, das Rest- und Abfallstoffe aus der Region zur Produktion von Energie verwendet.

Die Anlage „Graskraft“ in Reitbach erzeugt aus Wiesengras (nachwachsender Rohstoff) wertvolles Biogas mit großen, ökologischen Vorteilen.

Die Biogas-Anlage „Biogas Bruck/Leitha GmbH & Co KG“ produziert seit 2007 Biomethan aus organischen Reststoffen. Dies sind hauptsächlich Abfälle aus der Lebens- und Futtermittelindustrie, Küchen- und Kantinenabfälle sowie Abfälle aus der Agroindustrie.

Wie entsteht Biogas? aufklappen zuklappen

Eine Biogasanlage dient der Erzeugung von Biogas durch Vergärung von Biomasse. In landwirtschaftlichen Biogasanlagen werden tierische Exkremente (Gülle, Festmist) und Energiepflanzen als Substrat eingesetzt. In nicht-landwirtschaftlichen Anlagen wird Material aus der Biotonne verwendet oder Abfallprodukte aus der Lebensmittelproduktion. Biogasanlagen bereiten das gewonnene Gas zu Biomethan auf und speisen es ins Erdgasnetz ein.

Welche Biogas Tarife gibt es bei der oekostrom AG? aufklappen zuklappen

Mit einem umfassenden Portfolio bietet die oekostrom AG für sämtliche Bedürfnisse den richtigen Tarif. Sowohl Privatkunden als auch Gewerbekunden haben die Möglichkeit sich zwischen Angeboten mit Gesamtrechnung oder reiner Energierechnung zu entscheiden. Zusätzlich bietet die oekostrom AG Tarife mit einer Biogaskomponente von 10 %, 20 % und 100 % an.