Gemeinsam Energie sparen

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Denn, was ist schöner als zu einem sauberen Energieanbieter zu wechseln? Schon beim Besuch der Website energiesparend zu surfen.

Alle Bilder weg? Es bleibt einem ja auch wirklich nichts erspart. Oder? Oh, Moment eigentlich schon – und noch wichtiger: auch der Umwelt.

Denn mit jedem Bild, das wir hier auf der Website ausblenden, sparen wir gemeinsam jede Menge Energie und damit auch CO2 und der zusätzliche Darkmode leistet natürlich auch noch seinen Beitrag. Da wird der Website-Besuch ja gleich noch viel schöner.

Was ist das?

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Wöchentliche Preisentwicklungen auf den internationalen Energiemärkten

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Abbildung von einer Strommarktbörse
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Marktentwicklung

Die Unsicherheit an den Energiemärkten bleibt weiterhin bestehen, und dies wird im Preisverlauf dieser Handelswoche sichtbar. Der Leitkontrakt, das Kalenderjahresprodukt 25 (Cal 25 Phelix DE), korrigierte nach der Preisspitze Ende Mai/Anfang Juni in Richtung der 90 EUR/MWh-Marke und stoppte die Abwärtsbewegung bei rund 92 EUR/MWh. In der aktuellen Handelswoche stabilisierte sich der Preis auf diesem Niveau und handelte bis Mittwoch seitwärts, bevor der Preis wieder anzog. Vor allem die Risiken in der Gasversorgung halten die Terminmarktpreise hoch. Ein Händler meinte in einem Gespräch am Mittwoch: „Alles ist sehr volatil. Gestern dachten wir alle, es erfolge die Korrektur nach unten, aber heute ist alles anders. Heute sieht der Gasmarkt schon wieder anders aus.“ Aus heutiger Sicht wird diese volatile Phase noch weiter andauern. Mögliche Hitzewellen in Europa und Asien, Störungen der Gasversorgung durch geopolitische Risiken sowie Ausfälle der Infrastruktur sind die Risikofaktoren, die für diese Unsicherheit sorgen. In diesem volatilen Umfeld schloss gestern die Börse in Leipzig mit einem Plus und einem Abrechnungspreis von 94,28 EUR/MWh.

Rohstoffpreise, CO2 und weitere Entwicklungen

Noch immer ist der Gaspreis die spannende Komponente für die Strompreisentwicklung. Analysten gehen davon aus, dass der Gaspreis im zweiten Halbjahr um 15 % steigen könnte. Ein Grund dafür ist die zunehmende Konkurrenz um Flüssiggas auf dem Weltmarkt, vor allem mit Asien. Dort herrscht aktuell eine Hitzewelle, die sich auf die LNG-Nachfrage auswirkt. Den Preis hoch halten noch immer die geopolitischen Risiken, die nicht von der Hand zu weisen sind. Lieferunterbrechungen dürfen auch nicht unterschätzt werden, wie erst vor zwei Wochen gesehen, als norwegische Lieferungen aufgrund eines technischen Gebrechens deutlich zurückgingen und der Markt sofort reagierte. Aktuell liegt der Preis für das kommende Lieferjahr bei einem Niveau von 37 EUR/MWh.

Die Ergebnisse der EU-Wahlen wirkten sich auch auf die Entwicklung des CO2-Preises aus. Dieser ist am Montag gegenüber dem Schlusskurs am Freitag untertags regelrecht eingebrochen, erholte sich aber bis zum Ende des Handelstages wieder. Das Minus führte dazu, dass die spekulativen Akteure diese Woche wieder ihre Wetten auf fallende Kurse erhöht haben. Aktuell handelt der Preis für die Verschmutzungsrechte bei einem Niveau von etwa 71 EUR/MWh.

Illustration

Spotmarkt und Aktuelles

In der letzten Woche war die Preisentwicklung am Spotmarkt an den einzelnen Tagen wieder sehr unterschiedlich. Am Wochenende lag der Durchschnittspreis in Österreich erneut sehr niedrig. Während am 08.06. nur in den Stunden mit hoher Photovoltaik-Einspeisung die Preise ins Negative rutschten, lag der Preis am Sonntag bereits ab der Stunde 06:00 Uhr im negativen Bereich und stieg erst um 18:00 Uhr wieder ins Positive. Im Durchschnitt lagen die Preise am Wochenende zwischen 23,45 EUR/MWh (So.)  und 41,43 EUR/MWh (Sa.). Unter der Woche war das Preisniveau wieder verhältnismäßig hoch. An einzelnen Tagen erreichte die Spotauktion Spitzenwerte von 167,48 EUR/MWh (Mo. 08:00 Uhr), was auch zu einem höheren Tagesdurchschnittspreis führte. Hier spannte sich der Preiskorridor zwischen 67,79 EUR/MWh und 88,99 EUR/MWh auf.

Schlechte Nachrichten kommen aus der Politik. Die Energiewirtschaft wartet schon sehnsüchtig auf das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz, das der Branche einen neuen legislativen Rahmen bieten soll. Leider stand dieses Gesetz am Mittwoch nicht auf der Tagesordnung des Ministerrats, somit geht das Zittern um das neue Gesetz weiter und die Zeit wird knapp, dass es noch in Kraft tritt.

Hinweis: Es wird keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der in diesem Newsletter enthaltenen Börsen- und Wirtschaftsinformationen, allgemeinen Marktdaten, Preise, Indizes sowie daraus allenfalls abgeleitete Schlussfolgerungen, Meinungen und sonstige Inhalte übernommen.

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