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Denn, was ist schöner als zu einem sauberen Energieanbieter zu wechseln? Schon beim Besuch der Website energiesparend zu surfen.

Alle Bilder weg? Es bleibt einem ja auch wirklich nichts erspart. Oder? Oh, Moment eigentlich schon – und noch wichtiger: auch der Umwelt.

Denn mit jedem Bild, das wir hier auf der Website ausblenden, sparen wir gemeinsam jede Menge Energie und damit auch CO2 und der zusätzliche Darkmode leistet natürlich auch noch seinen Beitrag. Da wird der Website-Besuch ja gleich noch viel schöner.

Was ist das?

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Wöchentliche Preisentwicklungen auf den internationalen Energiemärkten

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Abbildung von einer Strommarktbörse
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Marktentwicklung

Kommt die Trendumkehr? Nach anfänglichen Verlusten verzeichnete der Markt gestern untertags ein deutliches Plus. Der Leitkontrakt, das Kalenderjahresprodukt Cal 25, setzte zu Wochenbeginn den Abwärtstrend fort und notierte am Mittwoch sogar zeitweise auf dem Niveau von vor zweieinhalb Jahren, als es bei 71,25 EUR/MWh lag. Die Abwärtsdynamik der letzten Wochen wurde erneut durch sinkende Gas- und CO2-Preise verstärkt, begleitet von einer schlechten Konjunkturprognose. Ein Händler äußerte sich in einem Interview dazu: “Aktuell ist nicht einmal am Horizont etwas in Sicht, was die Preise nachhaltig nach oben treiben könnte.” Trotzdem sollte die Marktlage nicht einseitig betrachtet werden, da Energiehändler oft einen kurzfristigen Fokus haben und eher die kommenden Wochen im Blick behalten. Gestern gab es jedoch eine Gegenbewegung, vor allem ausgelöst durch die CO2-Zertifikate. Basierend auf den aktuellen Daten ist jedoch anzunehmen, dass diese Gegenbewegung nicht von Dauer sein wird. Die Terminmarkt-Börse in Leipzig schloss gestern Abend mit einem Plus und einem Preis von 72,87 EUR/MWh.

Rohstoffpreise, CO2 und weitere Entwicklungen

Gestern stiegen die Preise für Gas und CO2 an, und insbesondere bei den CO2-Zertifikaten besteht ein gewisses Aufwärtspotenzial. Bisher waren vor allem das Wetter, die Wirtschaftsdaten und das Verdrängen der Kohlekraftwerke durch günstigere Gaskraftwerke aus der Merit Order die Hauptgründe für den Abwärtstrend. Daher setzen spekulative Akteure weiterhin auf sinkende CO2-Preise. Irgendwann müssen jedoch einige Akteure ihre Positionen schließen, was die Nachfrage und somit den Preis erhöhen würde. Doch offenbar ist jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Letzten Freitag bauten viele Händler ihre Positionen nochmals kräftig aus. Bis Mitte der Woche lag der CO2-Preis auf seinem Zwei-Jahres-Tief, doch gestern kam es zu einer Korrektur, und der Preis stieg um 1,28 EUR/t  gegenüber dem Vortag auf 57,91 EUR/MWh (EUA Dez 24). Wie nachhaltig diese Entwicklung ist, werden wir in den kommenden beiden Wochen sehen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Gas. Gestern stoppte die Abwärtsbewegung und drehte leicht. Am Gasmarkt drücken die Temperaturen und die schwache Nachfrage die Preise. Am Spotmarkt für Erdgas kostet die MWh aktuell nur noch etwa 25 EUR/MWh, während am Terminmarkt in London der Preis für das kommende Lieferjahr bei rund 28,60 EUR/MWh (TTF) liegt. Hier liegen mögliche Aufwärtspotenziale in den geopolitischen Risiken. Wie in den letzten Monaten schon mehrmals gesehen, können diese Risiken immer wieder Preisspitzen verursachen. Auch die steigende Nachfrage in China nach LNG spiegelt sich derzeit nicht in den aktuellen Preisen wider.

Illustration

Spotmarkt und Aktuelles

Wir sollten momentan nicht auf Temperaturprognosen wetten, denn die angekündigten “kühlen” Perioden der Meteorologen setzen sich im Februar nicht mehr durch. Trotz der Ankündigung, dass es seit gestern wieder deutlich kühler werden sollte, wird dies definitiv nicht eintreten. Die Temperaturprognose bis zum 24.02. für AT zeigt durchschnittliche Tiefstwerte von drei Grad und Höchstwerte von bis zu 8-10 Grad, also etwa drei Grad über dem langjährigen Mittel. Das hat auch Auswirkungen auf die Einspeisung der Erneuerbaren, vor allem der Laufwasserkraftproduktion, die weiterhin fast ein GW-Leistung über dem Normalwert ins Netz einspeist.

Die aktuelle Situation führt dazu, dass sich die Spotpreisentwicklung ähnlich wie in den letzten Tagen und Wochen fortsetzt: Letzte Woche lagen die Preise im Schnitt zwischen 64,80 (DE) / 69,08 (AT) und 71,41 (DE) / 72,80 (AT). Für die kommenden Tage zeigt sich ein ähnliches Bild: Die Preise für AT werden voraussichtlich zwischen etwa 46 EUR/MWh und 95 EUR/MWh liegen, abhängig von der Windeinspeisung.

Hinweis: Es wird keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der in diesem Newsletter enthaltenen Börsen- und Wirtschaftsinformationen, allgemeinen Marktdaten, Preise, Indizes sowie daraus allenfalls abgeleitete Schlussfolgerungen, Meinungen und sonstige Inhalte übernommen.

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