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Risikoeinschätzung internationaler Unternehmen

05.07.2019 • von Florian Maringer

Gemeinsam Energie sparen

Aktiviere den Energiespar-Modus und senke deinen Energieverbrauch. Da wird der Website-Besuch ja gleich noch viel schöner.

Denn, was ist schöner als zu einem sauberen Energieanbieter zu wechseln? Schon beim Besuch der Website energiesparend zu surfen.

Alle Bilder weg? Es bleibt einem ja auch wirklich nichts erspart. Oder? Oh, Moment eigentlich schon – und noch wichtiger: auch der Umwelt.

Denn mit jedem Bild, das wir hier auf der Website ausblenden, sparen wir gemeinsam jede Menge Energie und damit auch CO2 und der zusätzliche Darkmode leistet natürlich auch noch seinen Beitrag. Da wird der Website-Besuch ja gleich noch viel schöner.

Energie sparen

Das Beratungsunternehmen KPMG befragt gemeinsam mit Forbes in regelmäßigen Abständen 1.300 CEOs globaler Unternehmen zur Einschätzung der Weltwirtschaft.

Unternehmenslenker aus Australien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Spanien, den Niederlanden, Großbritannien und den USA äußern sich in diesem Zusammenhang dazu, was die drängendsten Herausforderungen für die Weltwirtschaft, ihre Branche und ihr Unternehmen in den nächsten drei Jahren sein werden.

Die aktuelle Studie aus 2019 zeigt nun ein klares Bild: Mit deutlichem Abstand bewerten die führenden CEOs Umweltrisiken und den Klimawandel als die größten Bedrohungen für das Wachstum ihrer Unternehmen. Obwohl österreichische Unternehmen nicht befragt wurden, kann man aufgrund der hohen Exportorientierung heimischer Unternehmen davon ausgehen, dass man sich auch hier auf diese Rahmenbedingungen wird einstellen müssen.

Erst im heurigen Juni haben 215 der größten Unternehmen weltweit ein Klimarisiko von mehr als einer Billion Euro identifiziert. Alleine der Bedarf an Abschreibungen von klimaschädlichen oder durch die Klimakrise entwertete Anlagen dieser Unternehmen belaufen sich in den kommenden fünf Jahren auf über 250 Milliarden Euro. Wesentlich für die Zukunft dieser Unternehmen wird sein, welche Antworten sie für die Herausforderungen der Klimakrise bieten können.

Quelle: www.cdp.net

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