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Wachstum des Energieverbrauchs seit Christi Geburt

24.01.2020 • von Florian Maringer

Gemeinsam Energie sparen

Aktiviere den Energiespar-Modus und senke deinen Energieverbrauch. Da wird der Website-Besuch ja gleich noch viel schöner.

Denn, was ist schöner als zu einem sauberen Energieanbieter zu wechseln? Schon beim Besuch der Website energiesparend zu surfen.

Alle Bilder weg? Es bleibt einem ja auch wirklich nichts erspart. Oder? Oh, Moment eigentlich schon – und noch wichtiger: auch der Umwelt.

Denn mit jedem Bild, das wir hier auf der Website ausblenden, sparen wir gemeinsam jede Menge Energie und damit auch CO2 und der zusätzliche Darkmode leistet natürlich auch noch seinen Beitrag. Da wird der Website-Besuch ja gleich noch viel schöner.

Energie sparen

Herr und Frau Österreicher verbrauchen etwa 16 Mal so viel Energie wie der Bewohner der einstigen Provinz Noricum.

Von Christi Geburt an bewegte sich der pro-Kopf-Energieverbrauch für etwa 1.800 Jahre kaum vom Fleck; lag er im Römischen Reich bei rund 10 Gigajoule (GJ) pro Kopf und Jahr, so stieg er bis zu Beginn der industriellen Revolution (ca. 1800) auf etwa das Doppelte dieses Wertes an. Er beruhte hauptsächlich auf der Nutzung von Biomasse, auf tierischer und menschlicher Muskelkraft, und veränderte die Zusammensetzung der Erdatmosphäre kaum.

In den vergangenen 200 Jahren hat der pro-Kopf-Energieverbrauch allerdings auf rund 73 GJ pro Person und Jahr zugenommen, der Wert für Österreich liegt bei etwa 165 GJ pro Einwohner und Jahr und damit beim gut 16-fachen des Durchschnittsverbrauches der Bewohner der einstigen Provinz Noricum.

Die Nutzung von Energie ist eine Voraussetzung für den Massenwohlstand

Leider basiert unser Energieverbrauch derzeit aber noch zum allergrößten Teil auf der Verbrennung fossiler Energie. Die Abfallprodukte werden in unserer Atemluft deponiert, was inzwischen als Anstieg von CO2 messbar und als Erhöhung der Durchschnittstemperatur der Welt auch bedrohlich spürbar ist.

Allerdings ist das keine notwendige Entwicklung. Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energie sind inzwischen mit der fossilen Konkurrenz auch ökonomisch wettbewerbsfähig. Und das ist eine durchaus frohe Botschaft.

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